26/10/2013: Presseerklärung

gmp weist Täuschungsvorwurf durch den BER-Ausschussvorsitzenden Martin Delius zurück

Das Architekturbüro von Gerkan, Marg und Partner weist den Vorwurf des Untersuchungsausschussvorsitzenden Martin Delius, es habe den Ausschuss „getäuscht“ bzw. den Inhalt eines Gutachtens der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young gar „nachträglich geändert“ zurück; der Vorwurf ist unhaltbar. Tatsächlich hat gmp das Gutachten – eine Sachverhaltsdarstellung zu Störungen des Projektablaufs, die zu einer Verschiebung der BER Eröffnungstermine geführt haben – dem Untersuchungsausschuss bereits im Februar 2013 ausgehändigt und im Mai 2013 nochmals elektronisch zur Verfügung gestellt. Die dem Ausschuss übergebene Version enthielt aus Gründen von Geschäftsgeheimnissen lediglich Schwärzungen der Beträge von gezahlten und nicht gezahlten Honoraren; der Textteil war vollständig lesbar. Das wurde dem Ausschuss auch offen mitgeteilt.

Dass der Vorsitzende des Ausschusses, Martin Delius, statt zum Telefon zu greifen, einen Durchsuchungsbeschluss erwirkte und gar die Polizei eingeschaltet hat, ist unverhältnismäßig und scheint allein politisch motiviert.


Das Gutachten wurde am 25.10.2013 auf Anfrage sofort herausgegeben, ohne dass irgendeine polizeiliche Zwangsmaßnahme ergriffen wurde.

gmp hat die Arbeit des BER Untersuchungsausschusses immer unterstützt und wird dies auch künftig tun. Ein Anruf genügt.

Presseerklärung als PDF-Dokument

Fotografen
Marcus Bredt
www.marcusbredt.de

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