14/11/2015: Vortrag von Volkwin Marg über Stadtplanung

15. Münchner Wissenschaftstage

Termin
Samstag, 14. November 2015, 19:00 Uhr

Veranstaltungsort
Alte Kongresshalle
(U-Bahnhaltestelle Schwanthalerhöhe U4/U5)
Am Bavariapark 5
80339 München

Weitere Informationen unter:
www.muenchner-wissenschaftstage.de
google maps

 

 

15. Münchner Wissenschaftstage, 14.–17. November:  Städte der Zukunft – Einblicke in ökologische und soziale Stadtentwicklung

„Eine Urbanisierungswelle überrollt die Erde. Seit 2007 leben weltweit mehr Menschen in den Städten als auf dem Land. Auch die Deutschen zieht es in die Stadt: Junge Menschen kommen wegen der besseren Ausbildung, Absolventen mit dem Wunsch, hier ihren optimalen Job zu finden. Aber auch Familien und ältere Menschen bleiben heute eher in der Stadt. Und die Städte werden weiter an Attraktivität gewinnen.
Schon jetzt werden drei Viertel der Energie in den Städten verbraucht. Nachhaltiges Denken muss also in der Stadt beginnen. Viele Herausforderungen treffen hier aufeinander: sichere Energieversorgung, effiziente Klimaanpassung, neue Formen von Mobilität, ausreichend Arbeitsplätze, innovative Wohnideen für alle sozialen Gruppen – um nur einige zu nennen.
Die Expertinnen und Experten auf den diesjährigen Münchner Wissenschaftstagen diskutieren Ideen für eine zukunftsfähige Stadt: eine lebenswerte Stadt für möglichst viele Menschen.“
Eröffnungsabend

Dr. Frank Holl
Leiter der Münchner Wissenschaftstage, Begrüßung

Thomas Fraps
Zauberkünstler und Physiker, präsentiert erstaunliche Wunder der Technik aus der Stadt der Zukunft

Prof. Volkwin Marg
„Wie heute geplante Städte in die Zukunft wachsen“

„Wie gestaltbar sind Städte? In den letzten Jahren haben die Zweifel an der ganzheitlichen urbanistischen Planung immer mehr zugenommen. Aus der Perspektive des praktisch planenden Generalisten präsentiert Volkwin Marg Beispiele der Städteplanung. Dabei erläutert er eigene Planungen und Projekte, wie die Hafencity Hamburg, Valencia del Mar und New City Lingang in China.“

Moderation
Dr. Christoph Kucklick, Chefredakteur GEO



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