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gmp Musitektur # 83 

Daniil Danilenko am Klavier: Moskauer Frühlingsgrüße 

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Konzert
Moskauer Frühlingsgrüße
mit Daniil Danilenko am Klavier
Veranstaltungsort
Hardenbergstr. 4–5, Berlin
Termin
Dienstag, 3. Mai 2011, 19.30 Uhr
Telefonische Anmeldung
unter 030-617 855 bis zum 25. April 2011

Die nächste Musitektur in Berlin findet statt
am 20. September mit Anne-Katrin Schenk



Daniil Danilenko wurde am 2. Januar 1991 als Sohn einer Architektenfamilie in Samara, Russland, geboren. Im Alter von vier Jahren begann er mit dem Klavierunterricht an einer Kinderkunstschule und wurde drei Jahre später in die Klavierklasse von Marina Bogdanova aufgenommen. Aus seiner Erstplatzierung beim Kabalevsky-Wettbewerb 2002 folgte die regelmäßige Zusammenarbeit mit dem Orchester der Philharmonie Samara, unter anderem in Konzerten von Grieg, Liszt, Prokofieff, Rachmaninow und Tschaikowski. Daniil Danilenko ist Stipendiat des Kulturministeriums der Russischen Föderation. 2007 ist er mit der Prämie des Präsidenten der Russischen Föderation ausgezeichnet worden und wurde im akademischen Musikcollege beim Moskauer Tschaikowski-Konservatorium in die Klasse von Professorin Zhukova aufgenommen. Er ist mehrmaliger Preisträger internationaler Wettbewerbe in Russland, Tschechien, Bulgarien und Frankreich.

 

 

 

Konzertinhalt
Nach dem Februarkonzert "Russische Impressionen des 20. Jahrhunderts" der Hamburger Musitekturreihe wird die Reise durch die russische Musikliteratur im Berliner Büro mit dem jungen russischen Pianisten Daniil Danilenko fortgeführt. Am Dienstag, den 3. Mai 2011 um 19.30 Uhr wird er den Bogen spannen von Ludwig van Beethoven, Franz Schubert und Franz Liszt über Sergei Rachmaninow bis zu Alexander Skrjabin, der neue Wege der Tonalität in der ersten Dekade des 20. Jahrhunderts beschritt.

Programm
1 Ludwig van Beethoven 1770–1827
Sonate Nr. 17, d-Moll, op. 31 Nr. 2, erster Teil (1802)
2 Alexander Skrjabin 1871–1915
Feuillet d‘Album, op. 45 Nr. 1, Es-Dur (1904)
3 Alexander Skrjabin
Valse, op. 38, As-Dur (1903)
4 Franz Liszt 1811–1886
Transzendentale Etüde "Wilde Jagd", c-Moll (1852)
5 Sergei Rachmaninow 1873–1943
Prelude D-Dur, op. 23 Nr. 4 (1903)
6 Franz Schubert 1797–1828
Fantasie "Der Wanderer", C-Dur (1822)
7 Pjotr Tschaikowski 1840–1893
Mikhail Pletnev, "Andante Maestoso" aus dem Ballett "Der Nussknacker" (Transkript. 1999)