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gmp Musitektur # 99 

Two Spring Flowers - Sidney Corbett 

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Two Spring Flowers - Sidney Corbett
Fumiko Shiraga (Klavier)
David Stromberg (Violoncello)

Termin

Dienstag, 14. April 2015,
19.30 Uhr

Veranstaltungsort

gmp Berlin
Hardenbergstraße 4-5

Um Anmeldung per Telefon oder E-Mail
wird bis zum 6. April 2015 gebeten
030.617 855 berlin@gmp-architekten.de


Fumiko Shiraga (Klavier), wurde in Tokio geboren und begann ihre Klavierausbildung bereits im Alter von drei Jahren, bevor sie drei Jahre später nach Deutschland zog. Sie studierte bei den Professoren Detlef Kraus, Friedrich Wilhelm Schnurr und Vladimir Krainev; ihr Studium schloss sie 1995 in Hannover mit dem Konzertexamen mit höchster Auszeichnung ab. Mit Soloabenden, Orchesterkonzerten und Kammermusikabenden gastierte sie u.a. in London, Budapest, Salzburg, Helsinki, Riga, Kiev, Istanbul, Beirut, San José und beim Schleswig Holstein Musik Festival. Sie trat u.a. im Herkulessaal München, Musikhalle Hamburg, Brucknerhaus Linz, Casals Hall Tokyo und im großen Saal des Tschaikowsky Konservatoriums Moskau auf. Neben zahlreichen Auftritten in Deutschland macht sie regelmäßig Aufnahmen für verschiedene Rundfunkanstalten (NDR, BR, SR, HR). Seit 1996 macht sie Einspielungen für das schwedische Label BIS, wo sie mit ihrer Reihe „Piano concertos in disguise“ weltweit Aufsehen erregt hat. 1997 erschienen die Chopin-Konzerte in der Version für Klavier und Streichquintett, 2000 folgte die Einspielung der Beethoven-Konzerte Nr.1&2 in derselben Besetzung. 2003 startete sie die Gesamteinspielung der Mozart-Konzerte, die Hummel für die Kammermusikbesetzung arrangiert hat (insgesamt 7 Konzerte). Gramophone (4/06) kürte die dritte Einspielung (BIS-CD 1537) mit dem „Editor´s choice“ und bezeichnete Fumiko Shiragas „perlendes Spiel“ als „ringmaster of ceremonies“. Piano News (2/07) wählte die CD1567 zur CD des Monats.

David Stromberg (Violoncello), Absolvierte sein Violoncello-Studium an der Hamburger Hochschule für Musik und Theater in der Klasse von Prof. Wolfgang Mehlhorn sowie am Musikinstitut Schloss Edsberg in Stockholm bei Prof. Frans Helmerson. Wesentliche Impulse erhielt er in Meisterkursen bei Boris Pergamentschikow, Ralph Kirshbaum, Wolfgang Boettcher, Dimitri Ferschtman, Siegfried Palm und Ralph Gothoni. Auf dem Barockcello besuchte er Meisterkurse bei Kristin von der Goltz. Im Jahr 2014 war er in Hamburg als Solist in seiner Kammermusikfassung des Schumann Cellokonzerts in Begleitung der Solobläser der Hamburger Philharmoniker zu hören und gastierte in der Reihe „2mal Hören“ der Körberstiftung. Des Weiteren fanden in letzter Zeit Solo-Recitals mit zeitgenössischen Werken in der Reihe „Unerhörte Musik“ in Berlin, der „Alten Schmiede“ Wien und der Musikhochschule Mannheim statt. Auch in der Katholischen Akademie Hamburg und der Domkirche St. Marien in Hamburg trat er als Solist auf. Duo-Recitals erfolgten in der Freien Akademie der Künste, Hamburg, im Rathaussaal in Pinneberg, im Haus Opherdicke in Unna und im Reinbeker Schloss. An den Musikhochschulen in Lübeck und Mannheim gab David Stromberg kürzlich Workshops zum Thema „Zeitgenössische Spieltechniken“, an der Landesmusikakademie Hamburg fand sein Seminar „Improvisation“ statt. CD–Aufnahmen sind bei den Labels Wergo, Edition Zeitklang und dem Allegra-Musikverlag veröffentlicht. Aktuell im Handel erhältlich ist seine CD für Kinder: „Ein Cello erzählt aus seinem Leben“. 2015 spielt David Stromberg für Deutschlandradio Kultur sein Arrangement der Cellokonzerte von Schumann und Tschaikowski sowie weiterer romantischer Stücke auf CD ein, begleitet von den Solobläsern der Hamburger Philharmoniker. Diese Bearbeitungen sind im Sikorski Musikverlag erschienen.

Programm:

Ludwig van Beethoven 1770–1827
Sonate Nr. 3 A-Dur
1. Allegro ma non tanto
2. Scherzo Allegro molto
3. Adagio cantabile
4. Allegro vivace

Sidney Corbett
1960 in Chicago geboren – lebt und arbeitet in Berlin
Two Spring Flowers

Felix Mendelssohn Bartholdy 1809–1847
Sonate für Violoncello und Klavier D-Dur op. 58
1. Allegro assai vivace
2. Allegretto scherzando
3. Adagio
4. Molto Allegro e vivace

Dauer - eine gute Stunde