Deutschland, Hamburg 

Hauptverwaltung Shell AG

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Wettbewerb 1970 – 1. Preis
Entwurf Volkwin Marg
Partner
Eike Wiehe
Projektleitung
Bernhard Albers
Mitarbeiter
Knut Maass, Uwe Rückel, Martin Stroh, Hans Peter Harm, Johannes Lupp, Hans Stetten
Gartenanlagen
Wehberg, Lange & Partner, Hamburg
Bauherr
Deutsche Shell AG
Bauzeit
1972–1974
BGF
49.125 m²

 

Fotografen:

H. Heidersberger

Die Gestalt des Bürogebäudes ist durch zwei deutlich voneinander gelöste Bauteile geprägt: zum einen das kreuzförmige Hochhaus mit konventionellen Zellenbüros und zum anderen der zweigeschossige Sockelbereich für Sonderfunktionen und Großraumbüros. Der horizontal gegliederte Sockelbereich mit seinen Stahlbetonbrüstungen bindet an die Plattformstruktur der benachbarten Gebäude an. Demgegenüber hebt sich das Hochhaus mit einer spiegelnden Fassade aus dunkelbraunem Absorptionsglas und umlaufenden Galerien deutlich von der hellen Schichtung des Sockels ab. Die transparente Einschnürung im Kernbereich sowie die Spiegelung des jeweils anderen Baukörperflügels und der Galeriepfosten in der Fassade verleihen dem Hochhaus Leichtigkeit und Eleganz. Die in Elementkonstruktion errichtete Fassade besteht aus Zweischeiben-Isolierglas, die Metallteile aus gezogenen, dunkelbronze eloxierten Aluminiumprofilen.