Deutschland, Bremen 

Hillmann-Garage

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Entwurf Meinhard von Gerkan
Partner Klaus Staratzke
Mitarbeiter Peter Sembritzki, Klaus Lübbert, Tuyen Tran-Viet
Statik Klaus Steffens
Bauherr Steffens KG
Bauzeit 1983-1984
Stellplätze 529

 

Fotografen:

Heiner Leiska

www.leiska.de

Der Kontrast geschlossener und durchbrochener Fassadenflächen und die Anordnung einer diagonal über die Hauptfassade verlaufenden Erschließungstreppe vermeidet die Monotonie einer gleichförmigen Gliederung, verleugnet gleichzeitig jedoch nicht die Nutzung als Parkhaus. Die Fassaden bestehen aus drei Ziegelsorten: Für die großen Mauerwerksflächen wurden zwei monochrome Farben "wild" gemischt, so dass durch die nur geringe Farbdifferenz eine Lebendigkeit ohne Sprenkelwirkung entsteht; Stürze, Konsolen und Sockel wurden aus einem dunkelgebrannten Klinker gefertigt. Die Mauerwerksflächen haben offene Querschnitte, die eine natürliche Lüftung gewährleisten, jedoch keinen Einblick von außen ermöglichen. Die Fassade zum Hillmannplatz ist mit etwa 3,60 m² großen Öffnungen versehen, die durch zurückliegende Mauerwerkskassetten mit quadratischen Zuluftöffnungen geschlossen werden.