Deutschland, Berlin 

Salamanderhaus

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Wettbewerb 1988 - 1. Preis
Entwurf Volkwin Marg
Mitarbeiter Entwurf Joachim Rind, Martin Bleckmann, Annette Kersig, Bettina Lautz, Vera Mostert, Christina Tibi
Mitarbeiter Planung Peter Römer, Sybille Zittlau-Kroos, Beate Lucas, Ute Kretschmer, Karl Baumgarten, Ivanka Perkovic, Benedict Dardin
Statik Prof. Nicklisch und Hornfeldt, Berlin
Haustechnik HL-Technik, Düsseldorf
Lichtplanung Lichtplanungsbüro Andres
Generalunternehmer Arbeitsgemeinschaft Züblin AG und Wiemer & Trachte
Bauherr Salamander AG, Kornwestheim
Bauzeit 1990–1992
BGF 8.800 m²

 

Fotografen:

Klaus Frahm

www.klaus-frahm.de

Marcus Bredt

www.marcusbredt.de

Besonderes Merkmal des Bauwerks ist die doppelschalige Fassade als "zweite Haut". Die begrünte und nächtens hell erleuchtete Wintergartenfassade ist zugleich gestalt- und identitätsprägend. Die Straßenecke wird durch einen "Werbeturm" akzentuiert. Die transparenten zweigeschossigen Ladenfronten mit zurückgesetzten Galerien im Obergeschoß sind als Arkaden ausgebildet. Im inneren des Hauses befindet sich ein öffentlich zugänglicher und glasüberdeckter Brunnenhof. Alle Büros sind optimal belichtet, natürlich be- und entlüftbar und orientieren sich zum begrünten Wintergarten bzw. zum Brunnenhof. Der Wintergarten bewirkt nicht nur eine freundliche Atmosphäre, sondern dient zugleich als Kälte- und Schallpuffer zum belebten Tauentzien.