Deutschland, Hamburg 

Villen Kanzleistraße

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Entwurf Volkwin Marg und Joachim Zais
Projektleitung Horst Werner Warias, Jörn Ortmann
Mitarbeiter Petra Staack, Ulf Düsterhöft, Gabriele Wysocki
Statik Niels Hausö, Hannover
Bauherr Theo Gerlach Wohnungsbauunternehmen
Bauzeit 1999–2001
BGF
1.250 m² pro Haus

 

Fotografen:

Klaus Frahm

www.klaus-frahm.de

Nienstedten gehört mit seiner anspruchsvollen Bebauung aus vorwiegend freistehenden Stadtvillen und der großzügigen Durchgrünung zu den bevorzugten Wohnlagen Hamburgs. Das bisher als Baumschule genutzte, ausgedehnte Grundstück liegt im Herzen des Stadtteils und soll mit verschiedenen gruppierten Villentypen bebaut werden.

Die Planung basiert auf einem städtebaulichen Gutachten von gmp aus dem Juli 1990. Sie sieht eine in drei Bereiche gegliederte, von zwei Architekturbüros gestaltete Bebauung des Geländes vor. Ausgehend von einem Anger werden 4 Stichwege angelegt, an denen Ensembles aus 2 oder 3 Einzelhäusern entstehen, die durch eingeschossige Bauteile miteinander verbunden werden.

Den östlichen Abschluss dieser vier Reihen bilden freistehende Einzelhäuser mit weißen Putzfassaden und einem Staffelgeschoss aus horizontalen Holzlamellen. Die beiden Haustypen unterscheiden sich hauptsächlich in der Zahl der Wohnungen pro Geschoss; insgesamt wurden 48 Wohnungen gebaut.