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		<title>gmp-architekten.de: News and Events</title>
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		<description>Latest news and Events from gmp-architekten.de</description>
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			<title>gmp-architekten.de: News and Events</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 06 Jun 2012 15:37:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		
		<item>
			<title>Ausstellung - Choreographie der Massen.
Im Sport. Im Stadion. Im Rausch.
</title>
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			<description>Choreographie der Massen.
Im Sport. Im Stadion. Im Rausch.
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			<content:encoded><![CDATA[<br /><a href=></a>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Jun 2012 15:37:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Zwei Auszeichnungen - Nationalstadion Warschau, Polen</title>
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			<description>Nationalstadion Warschau, Polen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Zum Projekt</b><br /><link record:tx_gmpprojects_projects:871>Nationalstadion Warschau, Polen</link><br /><a href=typo3temp/pics/7570ae5f19.jpg><img src="typo3temp/pics/e227c7db79.jpg" width="800" height="450" border="0" alt="" title="" /></a>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vortrag - Johann von Mansberg
&quot;Examples of Sustainable Architecture in China and Germany&quot;

</title>
			<link>http://www.gmp-architekten.de/aktuell/johann-von-mansbergexamples-of-sustainable-architecture-in-china-and-germany.html</link>
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			<description>Johann von Mansberg
&quot;Examples of Sustainable Architecture in China and Germany&quot;

</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom 14. bis 23. Mai 2012 findet in Peking und in der westchinesischen Metropole Chongqing die erste Zukunftsbrücke, der Chinese-German Young Professional Campus statt. Das Thema der Veranstaltung: &quot;Towards a Low Carbon Economy: Sustainable Urban Development in China and Germany in the 21st Century&quot;. Die Veranstaltung konzentriert sich auf nachhaltige Stadtentwicklung in China und Deutschland. Diskussionsrunden mit Experten und herausragenden Persönlichkeiten beider Länder bilden den Kern des Programms der Zukunftsbrücke. <br /><br />Johann von Mansberg (gmp Director) spricht am 15. Mai als Gastredner der Zukunftsbrücke und stellt gmp-Projekte in China und Deutschland vor.<br /><a href=></a>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 11:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stellungnahme zur Verschiebung der Flughafeneröffnung - Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt</title>
			<link>http://www.gmp-architekten.de/aktuell/flughafen-berlin-brandenburg-willy-brandt.html</link>
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			<description>Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<br /><a href=></a>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 15:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausstellung in Hamburg - &quot;Bei uns nebenan. Bauen und Wohnen in Altona&quot;</title>
			<link>http://www.gmp-architekten.de/aktuell/bei-uns-nebenan-bauen-und-wohnen-in-altona.html</link>
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			<description>&quot;Bei uns nebenan. Bauen und Wohnen in Altona&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Ausstellung zum 120-jährigen Geburtstag des Altonaer Spar- und Bauvereins<br /><br />Die Ausstellung &quot;Bei uns nebenan – Bauen und Wohnen in Altona&quot; stellt ein wichtiges Kapitel Altonaer Stadtgeschichte vor. Die Ausstellung im Altonaer Museum geht auf die Veränderungen in der Wohnkultur ein, insbesondere durch die Bauvorhaben des Altonaer Spar- und Bauvereins. Vertiefend werden Themen der Altonaer Stadtgeschichte präsentiert.<br /><br />Neben zahlreichen weiteren Projekten wird die &quot;Wohnbebauung am Fischmarkt, Hamburg&quot; vorgestellt. Die Ausstellung findet im Rahmen des Hamburger Architektursommers statt.<br /><br /><br /><a href=></a>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stadia Expo in Los Angeles - gmp auf der Stadia Design &amp; Technology Expo vertreten</title>
			<link>http://www.gmp-architekten.de/aktuell/gmp-auf-der-stadia-design-technology-expo-vertreten.html</link>
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			<description>gmp auf der Stadia Design &amp; Technology Expo vertreten</description>
			<content:encoded><![CDATA[gmp Architekten sind auf der Stadia Design &amp; Technology Expo 2012  Los Angeles mit weltweit realisierten Stadien vertreten. Die &quot;Stadia  Design and Technology Expo 2012&quot; ist Nord Amerikas wichtigste Messe im  Bereich Sportstättenbau und Betrieb. Auf der Messe geben Projektteams  und Organisationskommitees Einblicke in ihr Know-How und zukünftige  Stadienprojekte.<b><br /> </b><br /><a href=></a>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wettbewerbsgewinn - Unternehmenszentrale der Trianel GmbH in Aachen</title>
			<link>http://www.gmp-architekten.de/aktuell/unternehmenszentrale-der-trianel-gmbh-in-aachen.html</link>
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			<description>Unternehmenszentrale der Trianel GmbH in Aachen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Wettbewerb</b> 2012 – 1. Preis<br /><b>Entwurf </b>Volkwin Marg mit Marek Nowak<br /><b>Assoziierter Partner </b>Christian Hoffmann<br /><b>Projektleitung</b> Marek Nowak mit Olaf Peters<br /><b>Mitarbeiter </b>Clemens Dost, Jan-Henning Eggers, Jörg Greuel, Sebastian Möller, Christoph Salentin, Tobias Unterberg<br /><b>Bauherr </b>Trianel GmbH<br /><b><br />Renderings</b> V-Cube<br /><a href=typo3temp/pics/316672712c.jpg><img src="typo3temp/pics/3e81cb81ba.jpg" width="800" height="450" border="0" alt="" title="" /></a>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 11:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>gmp Musitektur # 89 - Bolulanger Trio
&quot;Farbrausch aus Rhythmik und Klang&quot;</title>
			<link>http://www.gmp-architekten.de/aktuell/bolulanger-triofarbrausch-aus-rhythmik-und-klang.html</link>
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			<description>Bolulanger Trio
&quot;Farbrausch aus Rhythmik und Klang&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Unwiderstehlich&quot; bezeichnete &quot;Die Welt&quot; eine Aufführung des Boulanger Trios, und Wolfgang Rihm schrieb in einem Brief: &quot;So interpretiert zu werden, ist wohl für jeden Komponisten ein Wunschtraum.&quot;<br /><br />Das Trio gründete sich im Jahr 2006 in Hamburg, heute haben die drei Musikerinnen ihre Basis in Berlin. Bereits 2007 gewannen sie den 4th Trondheim International Chamber Music Competition in Norwegen, 2008 wurde ihnen der Rauhe Preis für Neue Kammermusik verliehen. Wichtige Lehrer und Mentoren des Ensembles waren Hatto Beyerle, Ferenc Rados, Niklas Schmidt, Menahem Pressler und Alfred Brendel.<br /><br />Mittlerweile hat sich das Trio einen ausgezeichneten Ruf in der Kammermusikszene erspielt und kann auf Auftritte bei Festivals wie dem Heidelberger Frühling, bei den Sommerlichen Musiktagen Hitzacker und dem Schleswig-Holstein Musik Festival verweisen. Regelmäßig treten die Boulangers in großen Häusern wie dem Konzerthaus Berlin, dem Festspielhaus Baden-Baden, dem Palais des Beaux Arts Brüssel, der Wigmore Hall London sowie der Berliner Philharmonie auf.<br /><br />Neben der Beschäftigung mit dem klassischen und romantischen Repertoire sind die Musikerinnen gefragte Interpretinnen für Neue Musik. So arbeiten sie mit Komponisten wie Wolfgang Rihm, Johannes Maria Staud, Jens Joneleit und Matthias Pintscher zusammen. Die dritte CD des Ensembles mit Werken von Johannes Brahms, Franz Liszt und Arnold Schönberg erschien Ende 2011 bei Profi l Hänssler und wurde mit dem Excellentia Award in Luxemburg ausgezeichnet. Zwei frühere Aufnahmen des Boulanger Trios mit Werken von Robert und Clara Schumann, Camille Saint-Saëns, Gabriel Fauré, Wolfgang Rihm und der deutschen Ersteinspielung der Werke von Lili Boulanger erschienen beim Label ARS Produktion.<br /><br />Das Trio benennt sich nach den Schwestern Nadia und Lili Boulanger, die den Musikerinnen durch ihre außergewöhnlichen Persönlichkeiten und ihren kompromisslosen Einsatz für die Musik eine große Inspirationsquelle sind.<br /><br /><br /><br /><br /><br /><b>Programm</b>:<br /><br /><b>Ludwig van Beethoven 1770–1827</b><br />Trio G-Dur Op. 121a<br />&quot;Kakadu-Variationen&quot;<br /><br /><b>Mauricio Kagel 1931–2008</b><br />Trio in drei Sätzen<br /><br /><b>Pause</b><br /><br /><b>Johannes Brahms 1833–1897</b><br />Trio c-Moll, Op. 101<br /><br /><br /><a href=></a>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verleihung der Ehrendoktorwürde  - Prof. Volkwin Marg</title>
			<link>http://www.gmp-architekten.de/aktuell/prof-volkwin-marg.html</link>
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			<description>Prof. Volkwin Marg</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der akademische Senat der HafenCity Universität Hamburg (HCU) hat einstimmig beschlossen, dem bekannten Hamburger Architekten und Träger des Bundesverdienstkreuzes Professor Volkwin Marg die Ehrendoktorwürde im Fachbereich Architektur zu verleihen. <br /><br />Die feierliche Überreichung findet am Freitag, den 27. April, im Hamburger Rathaus statt. &quot;Die Begründung für diese Ehrung liegt sowohl in seinem architektonischen Werk, in seiner Tätigkeit als Hochschullehrer als auch in seinem gesellschaftlichen Engagement jenseits seines Berufes.&quot; und weiter heißt es in der Laudatio zur Verleihung: &quot;Volkwin Marg hat die deutsche Architektur maßgeblich geprägt. Dies gründet aber nicht nur in seinem architektonischen Werk, seinen spektakulären Projekten, sondern er hat zu Zeiten als noch niemand von Interdisziplinarität sprach, in allen Projekten die enge Zusammenarbeit mit den Ingenieuren gesucht. In der lebendigen Zusammenarbeit versteht er den Ingenieur nicht als Dienstleister, sondern als Mitentwerfer. Diese Haltung prägt seine Tätigkeit als Architekt aber auch seine Lehrtätigkeit. Als Professor an der RWTH Aachen initiierte er Ringvorlesungen, in denen sich Architekten und Ingenieure nicht nur auf Augenhöhe begegneten, sondern er den Studierenden die Befruchtung des Gesamtwerkes durch das Dialogische Entwerfen nahe brachte. In dem einleitenden Interview des Kataloges zur Ausstellung „Konstruktion und Deutung“ in der Akademie der Künste Hamburg spricht sich Marg für die Überwindung des Janusgesichts von Ingenieur und Architekt aus, denn `Technik und Kunst inszenierten baulich stets gemeinsam ihr Gesamtkunstwerk´&quot;.<br /><br />„Konzept der HCU ist es, unseren Studierenden die Fähigkeit zu vermitteln, komplexe Probleme des Bauens und der Planung fachübergreifend gemeinsam zu lösen. Dies zu vermitteln ist Professor Marg als gelebtem Diskurs in der Lehre und Berufspraxis bewunderns- und nachahmenswert gelungen.“ so Dr.-Ing. Walter Pelka, Präsident der HCU.<br /><br />Die HCU dankt der Behörde für Wissenschaft und Forschung für die Möglichkeit, die feierliche Überreichung im Hamburger Rathaus durchführen zu dürfen.<br />„Volkwin Marg hat in der Architektur international Maßstäbe gesetzt. Ich gratuliere ihm zu dieser besonderen Ehrung durch die HCU, die als Universität für Baukunst und Metropolenentwicklung damit sein erfolgreiches Wirken für die Baukultur würdigt“, so die Senatorin für Wissenschaft und Forschung und Zweite Bürgermeisterin der Stadt Hamburg, Dr. Dorothee Stapelfeldt.<br /><br /><br /><a href=></a>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 18:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>gmp Musitektur # 88  - Lieder und Gedichte der Romantik - Heinrich Heine und Robert Schumann</title>
			<link>http://www.gmp-architekten.de/aktuell/lieder-und-gedichte-der-romantik-heinrich-heine-und-robert-schumann.html</link>
            <guid isPermaLink="true">http://www.gmp-architekten.de/aktuell/lieder-und-gedichte-der-romantik-heinrich-heine-und-robert-schumann.html</guid>
			<description>Lieder und Gedichte der Romantik - Heinrich Heine und Robert Schumann</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Dichter Heinrich Heine, einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller des 19. Jahrhunderts, steht im Mittelpunkt des Programms von Marianne Kaiser (Rezitation), Philipp Jekal (Bariton) und Thomas Benke (Klavier). Zu Gehör kommen Gedichte und Texte sowie Lieder u. a. aus dem Zyklus &quot;Dichterliebe&quot; von Robert Schumann nach Texten von Heinrich Heine. Robert Schumann und Heinrich Heine verbindet mehr als das Sterbejahr 1856. Schumann vertonte mehr als 40 Gedichte von Heine – so viele wie von keinem anderen Dichter. Persönlich begegneten sie sich aber nur ein einziges Mal im Jahr 1828. Der Zyklus &quot;Dichterliebe&quot; opus 48 nach Texten von Heine gilt bis heute als Gipfel in der Geschichte des Kunstliedes, als kongeniale Ergänzung von Dichtung und Musik.<br /><br /><b>Marianne Kaiser </b>trat mit 16 Jahren in die Schauspielschule in Weimar ein und begann ein Jahr später die Meisterklasse im Fach Gesang bei Prof. Martienssen-Lohmann an der Franz-Liszt Hochschule für Musik, ebenfalls in Weimar. Ihren ersten Vertrag erhielt sie im Alter von 20 Jahren als Koloratursängerin am Opernhaus Erfurt, anschließend am Staatstheater Schwerin und später am Anhaltischen Theater in Dessau.<br />Ihre Karriere begleiteten Gastspiele als &quot;Königin der Nacht&quot; an großen Theatern der DDR einschließlich der Deutsche Staatsoper Berlin. Außerdem trat sie regelmäßig am Opernhaus Leipzig auf. Heute ist Marianne Kaiser<br />Gesangspädagogin an der Musikschule &quot;Kurt Weill&quot; in Dessau. Dort bereitet sie Jugendliche auf das Gesangsstudium und für den Beruf des Opernsängers vor.<br /><b><br />Thomas Benke</b> wurde 1968 im Vogtland geboren und erhielt seinen ersten Klavierunterricht mit neun Jahren. 1987 begann er sein Klavierstudium an der Hochschule für Musik &quot;Franz Liszt&quot; in Weimar, welches er 1989 bei Prof. Pál Gerö an der Musikakademie &quot;Franz Liszt&quot; in Budapest, Außenstelle Pécs, fortsetzte. Kammermusik studierte er bei Prof. Pál Angster. 1991 setzte er sein Studium an der Musikhochschule in Köln bei Prof. Neuhaus fort und erlang dort die &quot;Künstlerische Reifeprüfung&quot;. Die norwegische Sängerin Kristin Guha gab ihm in dieser Zeit neue Impulse und öffnete ihm den Weg zu neuen künstlerischen Begegnungen. Seit 1998 ist Thomas Benke Dozent am Konservatorium &quot;G.-Ph.-Telemann&quot; zu Magdeburg und geht einer regen Konzerttätigkeit als Solist, Liedbegleiter und Kammermusikpartner im In- und Ausland nach, u.a. mit dem inzwischen verstorbenen Stefan Ruha (Rumänien). Sein pianistisches Können erweiterte er in den Jahren 2000–2003 bei Klaus Eidmann in Detmold. Thomas Benke sieht sich als ein Verehrer der alten Schule.<br /><br />Der junge Musiker <b>Philipp Jekal</b>, geboren 1992 in Dessau, erhielt seinen ersten Gesangsunterricht bei Marianne Kaiser an der Musikschule &quot;Kurt Weill&quot; in Dessau. 2009 und 2011 war er Bundespreisträger der Wettbewerbs<br />&quot;Jugend musiziert&quot; in der Kategorie &quot;Kunstlied&quot; sowie &quot;Gesang solo&quot;. 2010 nahm er an einem Meisterkurs für Liedgestaltung bei Ruth Ziesak und Ulrich Eisenlohr teil. Er erhielt dort den Förderpreis der Bruno-Frey-Stiftung. Im Herbst 2011 begann Philipp Jekal das Gesangsstudium bei KS Roland Schubert an der Hochschule für Musik und Theater &quot;Felix Mendelssohn<br />Bartholdy&quot;. Außerdem besucht er die Liedklasse von Phillip Moll. Einen weiteren Meisterkurs besuchte er 2012 bei Peter Kooij.<br /><br /><br /><br /><br /><br /><b>Programmauszug</b><br /><br /><b>Robert Schumann<br />1810–1856</b><br /><br /><b>Op. 24, Stücke aus dem Liederkreis (1840)</b><br />Morgens steh ich auf und frage<br />Es treibt mich hin<br />Ich wandelte unter den Bäumen<br /><br /><b>Op. 48, Lieder aus dem Zyklus Dichterliebe (1840)</b><br />Aus alten Märchen winkt es<br />Im wunderschönen Monat Mai<br />Wenn ich in deine Augen seh<br />Ein Jüngling liebt ein Mädchen<br />Allnächtlich im Traume<br />Die alten, bösen Lieder<br /><br /><b>Franz Schubert<br />1797–1828</b><br />Das Fischermädchen<br />D 957 aus dem Zyklus<br />Schwanengesang (1828)<br /><b><br />Im Wechsel mit Gedichten<br />von Heinrich Heine</b><br /><a href=></a>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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