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Bauen zwischen Welten 

Internationale Projekte der Architekten von Gerkan, Marg und Partner 

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Bauen zwischen Welten
Internationale Projekte der Architekten von Gerkan, Marg und Partner

Gebundene Ausgabe ca. 176 Seiten mit zahlreichen Fotos und Zeichnungen
Sprache Deutsch
Format 23 x 29,7 cm
Herausgeber/Autor Christian Schittich (Hg.)
Verlag Edition DETAIL
Preis Euro (D) 59,90
ISBN 978-3-95553-341-0

Bestellen
www.detail.de

Fotografen
Heiner Leiska
www.leiska.de

Mit einer großen Zahl an gesellschaftsrelevanten Bauten weltweit haben die Architekten von Gerkan, Marg und Partner (gmp) Gesicht und Identität vieler urbaner Gefüge unterschiedlicher Dimension mitgeprägt. Ebenso stellen diese wiederum mit ihren jeweils differenzierten Charakteren – sei es in städtebaulicher, funktionaler, soziologischer oder kultureller Hinsicht –  stets neue Ansprüche an Entwurf und architektonisches Konzept, denen es gerecht zu werden gilt. Die nun in der Edition DETAIL erschienene Publikation Bauen zwischen Welten. Internationale Projekte der Architekten von Gerkan, Marg und Partner, herausgegeben von Christian Schittich, beschäftigt sich mit jenem definierenden Kontext als Ausgangspunkt der Betrachtung vorrangig aktueller Projekte.

Dabei tritt das Werk aus der Perspektive konventioneller Werkschauen heraus: Namhafte Fachautoren stellen dabei ausgewählte Beispiele aus dem nahezu 400 Projekte starken Portfolio von gmp jeweils einander gegenüber und beleuchten die mitunter heterogenen Paare unter spezifischen typologie- oder themenrelevanten Kriterien. Erkenntnis und Erfahrung kontrastieren auf diese Weise mit der Pragmatik des Entwurfsprozesses. Neue Bezüge bekommen somit Raum; Gemeinsamkeiten, Unterschiede sowie Entwicklungen in der Baupraxis für verschiedene Kulturkreise und variierende Maßstäbe werden evident, deren Wechselwirkung insbesondere im Vergleich europäischer und asiatischer Bauten ablesbar wird. So zeigen sich die neue Kunsthalle in Mannheim und das Nationalmuseum in Hanoi im Dialog, der Großflughafen Berlin Brandenburg wird mit dem Westbahnhof im chinesischen Tianjin kontrastiert. Gegenstand der Besprechung sind ebenso renommierte und mitunter noch im Bau befindliche Projekte wie der Kulturpalast in Dresden, das Dach des Berliner Olympiastadions, die WM-Arena in Kapstadt oder das Parlamentsgebäude in Hanoi.

Vom Wohnhaus über Kultur- und Bürobau bis hin zu Stadion oder Verkehrsbau national wie international, präsentiert Bauen zwischen Welten einen zeitlichen wie räumlichen Querschnitt durch das Prinzip einer ganzheitlichen Architektur, die das nunmehr 50-jährige Bestehen der Architektensozietät dokumentiert.