Flughafenentwicklung im Spannungsfeld zwischen Ökonomie und Politik

 

Die Entwicklung von AirportCities steht bei dem Roundtable des Urban Land Institute Switzerland am 16. Januar am Flughagen Zürich im Fokus. Welche Herausforderungen dabei Großprojekte mit sich bringen, beschreibt Hans-Joachim Paap, assoziierter Partner bei gmp. Am Beispiel des Projektes Flughafen BER, dessen Planung er über Jahre hinweg leitete, ermöglicht er Einblicke in die Abläufe und Hintergründe.

Termin
Dienstag, 16. Januar 2018, 16 bis 19.30 Uhr

Veranstaltungsort
Flughafen Zürich, 8058 Zürich, Schweiz
(Der genaue Raum wird noch auf der Website des ULI bekanntgegeben)

Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt. Um Anmeldung wird gebeten.

Weitere Informationen und Anmeldung unter
www.germany.uli.org/event/uli-switzerland-roundtable-airport-cities-2/

 

 

Mehr als reine Verkehrsknotenpunkte müssen Flughäfen heute zahlreiche infrastrukturelle Anforderungen  erfüllen. Aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet diese der Roundtable des Urban Land Institute (ULI) Switzerland am 16. Januar ab 16 Uhr am Flughafen Zürich und stellt die Entwicklung solcher AirportCities in den Mittelpunkt der Diskussion.


Neben hochkarätigen Experten aus dem Feld, wie beispielsweise Prof. Kees Christiaanse, der sein jüngst erschienenes Buch über internationale AirportCities vorstellt, spricht auch Hans-Joachim Paap, assoziierter Partner bei gmp, über Herausforderungen bei Großprojekten. Für seine Erläuterungen unter dem Titel „Flughafenentwicklung im Spannungsfeld zwischen Ökonomie und Politik“ dient das aktuelle Beispiel des Systems des Haupstadtflughafens BER im nationalen und internationalen Vergleich. Als langjährig involvierter Architekt gibt Hans-Joachim Paap Einblicke hinter die Kulissen des Projekts. Ebenso spricht er über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Midfield-Konzepte in Berlin, München und London-Heathrow.

Im Anschluss an die Veranstaltung lädt das ULI mit dem Flughafen Zürich zu einem Apéro riche ein.

Über das ULI
Seit über 80 Jahren steht das ULI  für vorausschauende Forschung nach hohen Standards in Raumordnung, Städtebau und Immobilienwirtschaft. Von seinen Mitgliedern organisiert und geleitet, wurde es 1936 in Washington D.C. als gemeinnützige Forschungs- und Bildungsorganisation gegründet. Die insgesamt mehr als 40.000 Mitglieder aus 82 Ländern besetzen vielfach Führungspositionen der Immobilienwirtschaft. In Deutschland, Österreich und der Schweiz haben sich bislang über 700 Führungskräfte und Entscheidungsträger zusammengefunden.

Vortrag von Volkwin Marg im KAP FORUM Köln >
< Vortrag von Volkwin Marg