(Un)Möglichkeiten der Stadtplanung im babylonischen Berlin seit 1990

 

Ein Blick auf das Berlin der Nachwende: Die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin präsentiert am 24. Januar um 20 Uhr den Dokumentarfilm „Berlin Babylon“ von Hubertus Siegert als digitale Erstaufführung. Im Anschluss spricht der Regisseur mit dem Filmprotagonisten und Hauptakteur des Berliner Stadtumbaus Meinhard von Gerkan.

Termin
Mittwoch, 24. Januar 2018, um 20 Uhr

Veranstaltungsort
Volksbühne Berlin, Rosa-Luxemburg-Platz, 10178 Berlin

Tickets unter
http://ticket.volksbuehne-berlin.de/eventim.webshop/webticket/seatmap?tokenName=CSRFTOKEN&eventId=17878

Weitere Informationen www.volksbuehne.de

 

 

Berlin nach der Maueröffnung. Sichtbar zeigt die Stadt die Spuren der Leere, die Narben und Verschorfungen, die Krieg und Nachkriegszeit, die die Geschichte des 20. Jahrhunderts hinterlassen haben. In der Situation des Umbruchs scheint alles offen und möglich zu sein. Die Bauleute machen sich an die Arbeit…

Die Volksbühne präsentiert in Zusammenarbeit mit S.U.M.O. Film und dok2.media den Dokumentarfilm Berlin Babylon von Hubertus Siegert als digitale Erstaufführung am 24. Januar 2018, um 20 Uhr, im großen Saal. Gedreht 1996-2000, beobachtet Berlin Babylon den radikalen Umbau einer Innenstadt mit Originalmusik komponiert und eingespielt von den Einstürzenden Neubauten. Der Film wurde in einem aufwendigen Verfahren restauriert und in 4K digitalisiert.

Im Anschluss diskutiert der Regisseur mit zwei der Filmprotagonisten und herausragenden Akteuren des Berliner Stadtumbaus, dem Architekten Meinhard von Gerkan und dem ehemaligen Senatsbaudirektor Hans Stimmann zum Thema "Zwischen Leere und feindlicher Übernahme - (Un)Möglichkeiten der Stadtplanung im babylonischen Berlin seit 1990".

Volkwin Marg beim Forum Politik und Wirtschaft >
< Vortrag von Volkwin Marg im KAP FORUM Köln