Indo-German Perspectives on Future Cities

 

Smart Citys, innovative Wege im Hinblick auf Mobilität und die Herausforderungen der Stadtplanung für die Zukunft – zu diesen Themen treffen sich Experten aus aller Welt der dritten Edition des IGSI UrbanLab vom 23. bis 27. April in Berlin. Auch gmp ist erneut Teil der Konferenz, die dem Wissensaustausch sowie einer engeren Vernetzung, insbesondere zwischen Deutschland und Indien, dient.

Termin
23.-27. April 2018

Veranstaltungsort
Berlin – Konferenz: European School of Management in Technology, Schlossplatz 1, 10178 Berlin

Weitere Informationen
igsi.info/conferenceberlin.html

Bei dem dritten Urban Lab des Netzwerkes IGSI (Integrated Urban Development and Co-production for Indian Cities) vom 23. bis zum 27. April 2018 in Berlin geht es um ein konkretes Transformationsprojekt: Erforscht werden hier neue Ansätze, innerstädtische Potenziale durch die Implementierung von Smart-City-Elementen zu erschließen. Auch gmp ist erneut Teil der Konferenz.

In Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Berlin  soll unter dem Titel „Dialogue on Smart Cities: Can Human-Centred Innovation design Digital Futures?“ eine Konferenz den Dialog zwischen Wissenschaftlern, Vertretern staatlicher Institutionen und Planungsexperten anregen. Das UrbanLab #3 wird des Weiteren ergänzt durch Workshops sowie Exkursionen.
Zu den gmp-Projekten in Indien gehören: Das Jawaharlal Nehru Stadium und das SPM Swimming Stadium in Delhi, der Tamil Nadu Legislative Assembly Complex in Chennai, der New Campus IIT in Hyderabad sowie ein Masterplan für die Weiterentwicklung von Bahnhöfen.


Über IGSI
Als Netzwerk aus führenden deutschen Forschungs- und Planungsinstitutionen fördert IGSI den Wissenstranfer zum Thema Smart Citys insbesondere zwischen Deutschland und Indien. Durch das gemeinsame Bearbeiten aktueller Planungsaufgaben, decken die Teilnehmer der UrbanLabs maßgebliche Schwachstellen innerhalb jüngster Smart-City-Entwürfe auf und erforschen Methoden integrierter Planungsprozesse, die Individuen wie Nutzer als Protagonisten urbaner Gefüge betrachten.

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